Auf der SYSTEMS 2008 geben die BT-Tochter Stemmer, Cisco und NetApp Einblick in die nächste Generation der Informations- und Kommunikationstechnologie
Ohne Frage, Unternehmen steht in den nächsten Jahren eine technologische Revolution ins Haus. Verbesserte Geschäftsprozesse und einen gewaltigen Qualitätssprung vor Augen, hat die ITK-Branche bereits ihren Fuß auf die nächste Stufe der Konvergenz gesetzt. Nicht ohne Grund steht die SYSTEMS 2008 deshalb unter dem Motto ,Ideas for better business’. Vier Tage lang, vom 21. bis zum 24. Oktober, öffnet sie in der Neuen Messe in München ihre Pforten. Jede Menge Ideen, vor allem aber zukunftsweisende Lösungen hat Stemmer im Messe-Gepäck - im Mittelpunkt die Themen Server-/Storage-Virtualisierung sowie IP-Communication mit den Schwerpunkten IP-Video-Surveillance, IP-Telefonie und Digital Signage. Zusammen mit NetApp und Cisco zeigt die BT-Tochter am Stand ,Wissenszentrum Networking’ (B1.548) Lösungen, welche die Verwaltung der IT-Ressourcen erleichtern, die Effizienz im Rechenzentrum steigern und die Geschäftsprozesse verschlanken und verbessern. Zusätzlich ist Stemmer am Messestand der Mobotix AG (B3.717) vertreten. Dort dreht sich alles um Video-Surveillance-Systeme der nächsten Generation.
Mit weit über 1.200 Ausstellern ist die SYSTEMS die wichtigste Fachmesse für die IT-, Medien- und Kommunikationsbranche und zugleich die ideale Plattform, um sich über marktreife ITK-Lösungen und die neuesten Zukunftstrends zu informieren - so auch im Bereich IP-Communication, wo vor allem drei Themen die Phantasie der IT-Branche beflügeln: Video Surveillance, Unified Communications und Digital Signage.
Zu Recht, wie etwa das Beispiel Video Surveillance zeigt: Die IP-Technologie beschert der Videoüberwachung und -analyse einen technischen Quantensprung. Lange Zeit galt dieses Gebiet als eines der letzten Domänen der Analogtechnik. Das hat sich jedoch spätestens mit dem Einstieg von Cisco in diesen Wachstumsmarkt geändert. Seit sich IP-Netze als zentrale Transportplattform für die Übertragung von Daten, Sprache und Bilder etabliert haben, ist die Migration der Altsysteme der nächste logische Schritt auf dem Weg zu einem durchgängigen Netzwerk. Die Vorteile IP-basierter Video-Surveillance-Systeme liegen auf der Hand: Sie eröffnen nicht nur beträchtliche Kostensenkungspotenziale, sondern auch vollkommen neue Anwendungsmöglichkeiten, die von der Remote-Objektüberwachung über die Schadensanalyse bis hin zur Markt- und Konsumentenforschung reichen.
Stemmer hat diesen Trend frühzeitig erkannt und bereits im vergangenen Jahr ganz massiv in den Ausbau der eigenen Video-Surveillance-Sparte investiert - ein Schritt, der sich ausgezahlt hat: "Für den Bereich der Videoanalyse erwarten wir in den nächsten Jahren erhebliche Umwälzungen", sagt Günther Haag, Geschäftsführer der Stemmer GmbH. "IP-Netze entwickeln sich mehr und mehr auch zu einer Plattform für zentralisierte Physical-Security-Lösungen. In Verbindung mit den Netzwerk-Services von BT können wir unseren Kunden jetzt auch Ende-zu-Ende-IP-Video-Surveillance-Lösungen aus einer Hand anbieten."
Michael Ganser, Senior Vice President & Managing Director Cisco Germany, ergänzt: "Bei der Implementierung einer IP-Video-Surveillance-Lösung ist über die reine Kamera- und Aufzeichnungstechnik hinaus auch umfassendes Know-how in angrenzenden Bereichen gefragt. Dazu gehören insbesondere Netzwerksicherheit und Übertragungstechnik, Speicher- und Archivierungslösungen sowie Analyse-Systeme. Dieses Wissen finden wir bei der Stemmer GmbH, die von uns vor einigen Monaten zum ersten europäischen Authorized Technology Provider - Video Surveillance ernannt wurde."
Bei der Konvergenz von Mensch und Technik ist die IP-Telefonie schon einen Schritt weiter. Längst ist die Telefonie einer integrierten Anwendungsumgebung gewichen, die unter dem Begriff ‚Unified Communications‘ alle Kommunikationsdienste auf einer einheitlichen IP-basierten Plattform zusammenfasst. Aktuelle Themen, über die Stemmer und Cisco auf der diesjährigen SYSTEMS informieren, sind die Reduzierung der userbezogenen Endgeräte und Kommunikationswege, die Zentralisierung der Telefonbücher, der Empfang von Statusinformationen über andere Kommunikationsteilnehmer sowie die Idee der stetigen Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer über eine One-Numbering-Lösung.
Im Bereich IP-Communication informieren Cisco und Stemmer außerdem über die Cisco TelePresence-Lösung, ein revolutionäres IP-basiertes Video-Conferencing-System, das BT in Verbindung mit seinem internationalen IP-Netzwerk als gemanagte Ende-zu-Ende-Lösung bereitstellt. "Als Tochter von BT ist Stemmer ab sofort in der Lage, seinen Kunden zusätzliche Services zum Beispiel im Bereich Hosting und internationale Netzwerkdienste zu bieten. Dabei eröffnen sich auch vollkommen neue Geschäftsmodelle", sagt Karsten Lereuth, CEO bei BT Germany. Lereuth weiter: "Zum ersten Mal präsentiert Stemmer, die ihre Expertise in der neuen Welt konvergenter Informations- und Kommunikationstechnologien stark ausgebaut hat, ihr erweitertes Lösungsportfolio auf der SYSTEMS. Da die Messe für IT-Professionals die ideale Plattform ist, um sich ein Bild von den neuesten Technologien und Trends im ITK-Markt zu machen, können Stemmer und ihre Partner wichtige Impulse setzen."
Innovationen stehen den Unternehmen auch bei der Verwaltung, Veröffentlichung und Wiedergabe multimedialer Inhalte auf digitalen Bildschirmen ins Haus. Mit Cisco Digital Signage können Unternehmen über das Netzwerk - zentral gesteuert - standortübergreifend Bilder und Videos auf hochauflösende Bildschirme und Anzeigetafeln übertragen und damit auf vollkommen neue Weise mit Kunden und Mitarbeitern in Kontakt treten - zum Beispiel zu Werbe-, Marketing- und Schulungszwecken. So können etwa Händler neue Produkte bewerben und dadurch ihren Umsatz steigern. Banken können wartende Kunden über ihr Serviceangebot informieren. Behörden, Hotels, Arztpraxen und Kliniken können die Lösung für Schulungen oder aktuelle Informationen nutzen. Durch die Zentralisierung eröffnen sich ungeahnte Vorteile - allen voran höhere Produktivität, sinkende Kosten sowie mehr Markt- und Kundennähe.
Ein weiteres Messe-Highlight ist das Thema Virtualisierung. Bekannt für seinen umfassenden Ansatz, bietet das High-End-Systemhaus hier Lösungen, die es ermöglichen, IT-Ressourcen, also Hardware, Software und - nicht zu vergessen - die Mitarbeiter in den Rechenzentren effizienter zu nutzen. So betrachtet lassen sich Server und Speicher genauso virtualisieren wie Anwendungen und Dienste.
Mit NetApp, einem führenden Hersteller für Speicher- und Datenmanagementlösungen, verbindet das High-End-Systemhaus eine enge langjährige erfolgreiche Partnerschaft. Branchenanalysten prophezeien Virtualisierungstechnologien - Personalknappheit, ausufernde Datenmengen und die sprunghaft gestiegenen Energiekosten vor Augen - eine große Zukunft. NetApp bietet richtungsweisende Virtualisierungstechnologien, die einen Beitrag zur Verringerung des Stromverbrauches um bis zu 40 Prozent leisten können. "Die Kombination aus Stemmer Know-how und NetApp Storage-Virtualisierung bietet Kunden ein richtungsweisendes Lösungsportfolio für die effiziente Ressourcennutzung im Datacenter", erklärt Manfred Reitner, Area Vice President Germany bei NetApp. Am Messestand B1.548 präsentieren die beiden Unternehmen gemeinsam Virtualisierungs- und Deduplizierungslösungen, die vorhandene Kapazitäten vervielfachen und die Art und Weise, wie Daten gespeichert werden, revolutionieren. NetApp und Stemmer sind auf dem ‚Wissenszentrum Networking‘ präsent.
Quelle: Pressemeldung Stemmer GmbH
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